Ausfallzeiten der Maschinen reduzieren und so zur Steigerung des Umsatzes beitragen – klingt gut, ist es auch. Gerade auch KMUs wird immer bewusster, dass verbesserte Abläufe in der Instandhaltung bares Geld sparen helfen.

Die sogenannte reaktive Instandhaltung scheint auf den ersten Blick einfach gestrickt zu sein: Eine Maschine steht still, ein Techniker wird bestellt und setzt sie instand. Hier werden also unvorhergesehne Reperaturen druchgeführt. Schaut man sich diese Vorgehensweise genauer an, stellt man fest, dass eine Instandsetzung nach einem Ausfall, auf die Dauer gerechnet, wesentlich teurer ist als eine proaktive Instandhaltung, wie regelmäßige Wartungen oder Inspektionen.

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