Der Lastschriftverkehr ist ein optionaler Bestandteil im Warenwirtschaftssystem max!wws. Erstellte Rechnungen, die zum Fälligkeitstermin per Lastschrift eingezogen werden sollen, werden mit dieser Programmerweiterung termingenau verwaltet. Es wird eine SEPA-Lastschriftdatei erstellt, die dann über die mit der Bank vereinbarten Wege an die Bank weitergeleitet und dort automatisiert verarbeitet wird.

 

Das SEPA-Lastschriftverfahren tritt zum 01.02.2014 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt können nur noch SEPA-Lastschriften auf der Bank eingereicht werden. Bis zum 31.01.2014 ist auch das bisherige Lastschriftverfahren zugelassen.

 

Für das SEPA-Lastschriftverfahren sind folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • Es wird eine Gläubiger ID von der Deutschen Bundesbank benötigt.
  • Jeder Lastschrifteinzug bei einem Kunden bedingt ein SEPA-Lastschriftmandat (Lastschrifteinzuge-rlaubnis). Jedes Mandat enthält eine eindeutige Referenznummer (Mandatsreferenz), ein gültig-ab-Datum sowie die Gläubiger-ID, die in der Lastschriftdatei anzugeben sind.
  • Jeder Lastschrifteinzug ist dem Bezogenen mindestens 14 Tage vor dem Belastungstag anzukündigen. Dies kann in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen bzw. im Mandat abweichend geregelt werden (Steuerberater oder Hausbank fragen). Die Ankündigung passiert zweckmäßigerweise in der Zahlungsbedingung der Rechnung (Beispiel: Zahlung erfolgt per SEPA-Lastschrift am <Belastungsdatum>).

Bei Fragen zum Modul wenden Sie sich bitte an den bitmoves Support.

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