Das Überwachen der Ertragssituation von Serviceverträgen dient dem zeitnahen Erkennen von defizitären Verträgen und der Verbesserung der Renditen. Im Warenwirtschaftssystem max!wws stehen dazu für jeden Servicevertrag

  • eine Renditeprüfung auf der Basis der aktuell abgerechneten Verträge und den Verträgen zugeordneten Kosten aus Reparaturen und Material,
  • eine Deckungsgradüberwachung für Kopien schwarz und farbig

zur Verfügung. Durch Vorgabe von SOLL-Werten für die Rendite und die Deckungsgrade werden bei Unter- bzw. Überschreitung dieser Sollwerte die Abweichungen angezeigt. Die Anzeige erfolgt einmal in den Verträgen selber sowie zusätzlich bei der Erfassung von Serviceaufträgen und in der Auftragsbearbeitung bei der Erfassung für in den Verträgen enthaltene Materialien (in Verträgen enthaltene Teile).

 

Das Controlling erfolgt einmal durch den Vergleich der SOLL- und IST-Werte. Zum anderen können für jeden Vertrag verschiedene Grafiken zum quartalsweisen Verlauf der Erlöse, Kosten und Renditen, sowie der ab-gerechneten Klicks abgerufen werden.

 

Die Erhöhung der Preise von Pauschalen und Klicks in den Serviceverträgen wird durch einen Assistenten unterstützt, so dass eine schnellere Preiserhöhung für die Serviceverträge durchgeführt werden kann. Das Exportieren der Preisdaten nach Excel ermöglicht eine Vorkalkulation zu erwartender Einnahmen oder die Generierung eines Anschreibens an die Kunden zur individuellen Ankündigung einer Preiserhöhung.

 

Für die Klickabrechnung kann ein vom Klickpreis abweichender Gutschriftpreis je Zähler hinterlegt werden. Dieser Gutschriftspreis wird dann statt des Klickpreises bei Gutschriften von nicht verbrauchten Freikopien verwendet.

 

Bei fehlenden Zählerständen können bei der Vertragsabrechnung alle Zähler mit den Durchschnittswerten der letzten Abrechnungen abgerechnet werden. Um hier einzelne Zähler von einer Durchschnittsermittlung auszunehmen, kann je Zähler ein Schalter gesetzt werden, der die Durchschnittsabrechnung verhindert. Es werden dann immer nur die tatsächlich erfassten Klicks abgerechnet. Diese Programmerweiterung bringt eine deutliche Zeitersparnis bei der automatischen Abrechnung der Serviceverträge.

 

Im Bereich Maschinenverkauf ist es jetzt möglich, über einen Schalter die Einkaufspreise aus dem Maschi-nenstamm statt des Kalk-EK aus dem Artikelstamm zu verwenden. Bei mehreren Geräten in einer Auftrags-position wird dann der Durchschnitt-EK der Geräte zur Renditeermittlung verwendet. Diese Programmerwei-terung spart Zeit bei der Erfassung von Maschinenaufträgen.

Controlling von Serviceverträgen

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