Doppelte Datenpflege wird notwendig, wenn ein CRM-System losgelöst von einem bestehenden Warenwirtschaftssystem eingesetzt wird. Bitmoves hat mit „max!CRM“ eine Lösung entwickelt, die sich nahtlos integrieren lässt.

 

Die Bedeutung von Customer-Relation-Management (CRM) nimmt weiter zu. „Untersuchungen haben ergeben, dass es um ein Siebenfaches teurer ist, neue Kunden zu finden, als Umsätze mit bestehenden Kunden auszubauen“, bestätigt Thomas Wehrle, Prokurist bei Bitmoves.

 

 

Entsprechend groß ist das Interesse an dem Modul „max!CRM“, das der Anbieter von E-Business-Systemen mit Sitz in Neuhausen ob Eck auf der diesjährigen Soennecken Expo in Köln vorgestellt hat. Da es sich nahtlos in das Warenwirtschaftssystem „max!ERP“ integrieren lässt, besteht damit die Möglichkeit, auf die kompletten Daten des Warenwirtschaftssystems zuzugreifen. In der Praxis bedeutet dies, dass beispielsweise Adressänderungen in „max!ERP“ oder in „max!CRM“ auch im jeweils anderen Modul sofort zur Verfügung stehen. Eine doppelte Datenpflege gehört damit der Vergangenheit an. Ein Dublettenabgleich in „max!CRM“ kann zudem helfen, mehrfach vorhandene Adressen herauszufiltern und über einen Assistenten schnell zu bearbeiten.

 

Ist eine moderne Telefonanlage vorhanden, kann diese mit „max!CRM“ so gekoppelt werden, dass bei Anrufen automatisch der entsprechende Kunde aufgerufen und alle notwendigen Daten angezeigt werden. Damit können zum Beispiel der letzte Auftrag, bestehende Angebote, offene Posten oder auch die aktuellen Umsatzzahlen sofort dem Sachbearbeiter zur Verfügung gestellt werden. Mit einem Klick lassen sich Aufträge oder Angebote im Warenwirtschaftssystem erstellen. Über das Kontaktmanagement kann jeder Kundenkontakt erfasst, qualifiziert und weitergeleitet werden. So besteht zum Beispiel die Möglichkeit, aus dem Kontakt heraus Aufgaben für den Vertriebsmitarbeiter zu erstellen, die dieser im Kalender am entsprechenden Termin mit einer Erinnerungsfunktion zur Bearbeitung erhält.

 

Kundenmanagement mit „max!CRM“ ist aber nicht nur die Verwaltung von Kunden- oder Interessentendaten. Über eine Kampagnenverwaltung können beispielsweise zielgerichtete Marketingaktionen durchgeführt werden. Da eine direkter Zugriff auf alle Daten der Warenwirtschaft „max!erp“ möglich ist, können zum Beispiel Adressen für einen Newsletter nach vielen Kriterien gesammelt werden. „Ob es bestimmte Branchen sind, eine Eingrenzung nach gekauften Artikeln oder Warengruppen, nach Firmengrößen oder nach getätigten Umsätzen in bestimmten Zeiträumen – all dies ist mit wenigen Klicks ohne zusätzlichen Aufwand möglich“, erklärt Thomas Wehrle. „Selbst der Newsletter kann im CRM-System erstellt und direkt entweder als E-Mail oder als Serienbrief versendet werden. Da das Modul ,max!CRM‘ als Baustein des gesamten E-Business Systems ,max!erp‘ gesehen wird, ergeben sich durch die ständige Weiterentwicklung von beiden Systemen auch automatisch wechselseitige Synergieffekte.“ Dies führe dazu, dass Anpassungskosten für das jeweils andere System größtenteils entfallen könnten. Wenn beispielsweise in das Warenwirtschaftssystem eine neue Funktion eingefügt wurde, muss diese nicht nochmals separat aufwendig und über Schnittstellen in das CRM-System übertragen werden.

 

„Die Integration von CRM und Warenwirtschaft spart Kosten und Zeit, erleichtert die zielgerichtete Kundenansprache und stellt qualifizierte Informationen für ein erfolgreiches Direktmarketing zur Verfügung“, fasst Thomas Wehrle die Vorzüge zuammen. „Außerdem ist immer sichergestellt, dass Daten, die in beiden System vorhanden sind, immer auf dem gleichen Stand sind.“

 

Originalartikel bei BusinessPartner PBS

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